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Christliche Wissenschaft

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Feiertag

Alles wie immer? Die Adventszeit einmal "anders" gestalten... Von Schwester Aurelia Spendel OP, Augsburg Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul? Vom Schenken und Geschenke kriegen Von Silke Wolfrum Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Moderation: Patricia Pantel Was für ein köstlicher Moment! Vor Reporterin Silke Wolfrum steht ein aufwendig eingepacktes Geschenk. Absender unbekannt. Was da wohl drin ist? Wird mit diesem Geschenk endlich ein geheimer Wunsch erfüllt? Oder ist da etwa eine himmelschreiende Scheußlichkeit eingewickelt wie neulich die von Tante Hedi? Was ist eigentlich ein wirklich gutes Geschenk? Warum schenkten die Heiligen drei Könige dem Jesuskind ausgerechnet Gold, Weihrauch und Myrrhe? Wären Windeln nicht sinnvoller gewesen? Warum bekam der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl dauernd Elefanten geschenkt? Haben die ihm wirklich gefallen? Und wenn nicht: Hätte er sie weiterverschenken dürfen? Viele Fragen - kleine und große Geschenkexperten antworten.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Pizzicato Wundergeige Von Rusalka Reh nach ihrem gleichnamigen Roman Ab 7 Jahre Regie: Robert Schoen Komposition: b.deutung Geige: Florian Meyer Mit: Jeremy Kindel, Tim Daxelhofer, Nora Treptow, Lou Tillmanns, Christian Grashof, Annette Strasser, Joachim Kaps, Eva-Maria Kurz, Andreas Fröhlich, Susanne Bredehöft, Matti Krause, Shelly Kupferberg, Hilke Rusch, Gesine Treptow, Jacob Weigert, Santiago Ziesmer sowie die Klasse 4 a der Evangelischen Schule Berlin-Pankow und die Kleine Bühne Wilmersdorf Produktion: rbb 2016 Moderation: Patricia Pantel Eine geheimnisvolle Wundergeige bei Geigenbaumeister Archinola beschert Heimkind Dariusch die spannendste Zeit, die er je erlebt hat und bringt ihm Glück für sein ganzes Leben! Dariusch ist ein Heimkind. Doch jetzt darf er die Projektwochen bei Geigenbaumeister Archinola verbringen. In einer Vitritne entdeckt er eine Geige, die immer wieder blau schimmert, ohne dass es jemand zu bemerken scheint. Heimlich untersucht er das Instrument genauer. Kann das sein? Verfügt die Geige über eine wundersame Kraft? Und was führen der seltsame Dr. Neidhardt und seine Mutter in der Villa im Schilde? Die nächsten zwei Wochen werden die spannendsten, die er je erlebt hat - und bringen Dariusch Glück für sein ganzes Leben. Rusalka Reh, geb. 1970 in Australien, studierte Heilpädagogik und Kunsttherapie in Köln und arbeitete einige Jahre im Kinderheim. Seit 2000 schreibt sie Lyrik und Prosa für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Bücher werden in viele Sprachen übersetzt und sie selbst übersetzt Literatur aus dem Englischen. Heute lebt sie in Leipzig und schreibt mit wachsender Begeisterung Geschichten fürs Radio.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"Hee-haw, hippety hop" Lieder von Benjamin Britten Moderation: André Mumot und Eckhard Roelcke

16.00 Uhr
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17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Von alter Kriegskunst bis zum Online-Kurs Karate zwischen Tradition und Moderne Von Anja Röbekamp Karate ist sehr viel mehr als der berühmte Handkantenschlag im Kino. Karate ist eine lebendige Kampfkunst, die mit der Zeit geht und sich verändert: von den Ursprüngen als Selbstverteidigung unbewaffneter Bauern gegen gut gerüstete Krieger bis hin zur olympischen Disziplin 2021. Die alte Kriegskunst bietet als moderner Sport vielfältige Möglichkeiten, die über Selbstverteidigung einerseits und sportlichen Wettkampf andererseits weit hinausgehen. So ist Karate als Gesundheitssport von der Weltgesundheitsorganisation WHO anerkannt und wird aktiv als Rehabilitations- und Therapiesport erforscht.

18.30 Uhr
Hörspiel

Zersplittert Von Alexandra Badea Übersetzung aus dem Französischen: Frank Weigand Regie: Anouschka Trocker Mit: Bettina Kurth, Martin Engler, Astrid Meyerfeldt, Oliver Urbanski und Rosi Knoden Komposition: Andrea Neumann Ton und Technik: Claudia Pitzer-Landeck, Claudia Peycke Produktion: SR 2014 Länge: 74'52 Geschichten von Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, dem Leben jenseits der Arbeit etwas abzugewinnen: die das Wünschen verlernt haben und denen persönliche Beziehungen abhandenkommen. Lyon, Shanghai, Dakar, Bukarest: Alexandra Badea lässt vier Menschen von ihrem Arbeitsleben erzählen. Die chinesische Fabrikarbeiterin berichtet vom ungeheuren Druck, quälender Müdigkeit, die unzählige Stunden am Fließband mit sich bringen. Der französische Außendienstmitarbeiter weiß morgens nicht, wo er aufwacht - auch egal, abends wird er ohnehin in eine andere Stadt geflogen sein. Der Gruppenleiter einer Telefon-Hotline in Dakar versucht mit absurden Mitteln, seinen Mitarbeitern die Nähe zum französischen Auftraggeber zu vermitteln. Eine rumänische Forschungsingenieurin setzt alles daran, den Karrieresprung auf die internationale Ebene zu schaffen. Menschliche Beziehungen bleiben in diesem Hörspiel, das sich mit den Bedürfnissen des globalisierten Arbeitslebens beschäftigt, auf der Strecke. Wenn jemand von dieser fortschreitenden Selbstentfremdung profitiert, dann sind es jedenfalls nicht die Arbeitnehmer. Alexandra Badea, geboren 1980 in Rumänien, lebt seit 2003 in Paris. Die Autorin, Regisseurin und Bühnenbildnerin nahm u.a. am Stückemarkt des Berliner Theatertreffens und am Internationalen Theaterfestival in Hermannstadt teil. Ihr erfolgreichstes Stück, "Pulverisés" ("Zersplittert" 2012), wurde mit dem Grand Prix de Littérature Dramatique 2013 ausgezeichnet, von France Culture gesendet und europaweit inszeniert. Zersplittert

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus dem Kulturpalast Dresden 150 Jahre Dresdner Philharmonie Richard Strauss "Der Bürger als Edelmann", Orchestersuite aus der Musik zur Komödie von Molière (1915-1920) Konzertpause Wem dient die Musik? Gespräch mit Thomas de Maizière, Bundesminister a. D., MdB, und Frauke Roth, Intendantin des Kulturpalastes und der Dresdner Philharmonie Franz Schubert Sinfonie C-Dur D944, "Die Große" Dresdner Philharmonie Leitung: Marek Janowski

22.00 Uhr
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22.03 Uhr
Literatur

Vom wunderlichen Hang zu 1.000 Seiten plus Die ganze Welt in einem Buch Von Florian Felix Weyh Mit Shakespeare rufen viele: Lasst dicke Bücher um mich sein! Warum nur? Jeder mag den dicken Roman. Autoren, weil sie endlich alles sagen können; Leser, weil ihr Vergnügen lange währt; Verlage, weil sich damit etwas verdienen lässt. Keiner mag die schwere Schwarte: Kritiker, weil sich die Lektüre hinzieht; Lektoren, weil sie den Überblick verlieren; Buchhändler, weil der Platz knapp wird. Ob mit elitärer Feder oder als leichte Unterhaltungsliteratur geschrieben - dicke Romane sind eine Konstante der Literaturgeschichte. Wie passen sie in unsere durchgetaktete Welt? Welche praktischen, ästhetischen und ökonomischen Probleme bergen diese 1.000 und mehr Seiten umfassenden Projekte? Ein dicker Roman ist jedenfalls nicht einfach eine überdehnte Geschichte; er ist ein Werk, dessen Schöpfer glaubt, es könne ohne Substanzverlust nicht kürzer sein. Irren die Autoren? Strafen die Leser sie mit Verweigerung? Zumindest verlängert ein achtgebietender Umfang die Verweildauer des Buches im Regal: Ob "Mann ohne Eigenschaften" oder "Krieg und Frieden" - in den Regalen schubst Dickes das Dünne regelmäßig vom Brett: Weil man es noch nicht gelesen hat, doch irgendwann ganz sicher lesen will.

23.00 Uhr
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23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

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Kulturnachrichten

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Kulturpresseschau

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Das Podcastmagazin

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Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes

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